
Tiergestützte Therapie für Psychologen, Ergo-u. Physiotherapeuten
Tiergestützte Therapie bedeutet, dass das Tier zusätzlich zum Therapeuten und zielgerichtet in einen therapeutischen Prozess einbezogen wird.
Tiergestützte Therapie ist somit eine Erweiterung der jeweiligen Therapieform, in der ein Tier zusätzlicher Bestandteil des Therapiekonzeptes sowie des therapeutischen Arbeitens ist.
Die tiergestützte Therapie setzt das Vorhandensein einer therapeutischen Ausbildung (des Menschen) voraus, d.h. er sollte Kenntnisse und Fähigkeiten und Methoden zu Einsatz von Tieren in der Therapie haben.
Mögliche Ziele tiergestützter Therapie schließen sich den aus der Diagnose und der Befunderhebung erarbeiteten Zielstellungen an.
Therapeut sein heißt zielorientiert arbeiten.
Nicht die Tiere müssen die Fähigkeiten mitbringen, sondern der Therapeut ist derjenige, der die Arbeit mit dem Tier als Begleiter und unterstützendes „Medium“ ausführt/lenkt.
Hunde, die in der tiergestützten Therapie eingesetzt werden, nennt man Therapiebegleithunde.
Therapiebegleithund für Psychotherapie
Therapiebegleithund für Ergo/Physiotherapie
Therapiebegleithund für Logopädie
Therapiebegleithund Phobien/Angststörungen
Wir helfen Ihnen gerne, bei entsprechender Eignung, Ihren Hund für diese Zwecke auszubilden, bzw. bilden ihn für Sie aus.



























