
Behindertenbegleithund für Parkinson
Ein Parkinson – Hund hilft vorwiegend beim Gehen das Gleichgewicht zu halten. Dazu ist es natürlich notwendig, die Größe des Hundes der Körpergröße des Patienten anzupassen. Zudem muss das Tier ein eher ruhiger und vor allem gelassener Vertreter seiner Art sein, um den Menschen nicht in Gefahr zu bringen.
Behindertenbegleithund für Rollstuhl
Die Hauptaufgabe des Rollstuhlhundes wird meist in dem Aufheben von heruntergefallenen Gegenständen liegen. Aber auch Mithilfe im Haushalt (z.B. das Ausräumen der Waschmaschine) oder Hilfe beim Ausziehen von Jacken oder Strümpfen wäre denkbar. Bei Hunden ab einer mittleren Größe kann vielleicht auch das Helfen beim Ziehen des Rollstuhles sinnvoll sein. Sie sehen schon: Möglichkeiten gibt es viele, wir beurteilen jeden Fall einzeln, denn jede Behinderung ist anders und was dem einen hilft, ist dem anderen nicht wichtig. Daher gibt es hier auch keine Standartausbildung!
Behindertenbegleithund für Handicaps
Auch für Menschen, die nicht im Rollstuhl sitzen, aber dennoch körperliche Beeinträchtigungen haben, kann es sehr sinnvoll sein, einen Hund auszubilden. Zum Beispiel für Contergan- Geschädigte oder vergleichbare Behinderungen kann der Hund Licht- und Liftschalter betätigen, Türen öffnen und schließen, Dinge vom Boden aufheben und anreichen und so weiter. Vielleicht lassen Sie sich von Ihrer Phantasie leiten, wir sagen Ihnen dann, was realistisch ist und was nicht. Der Hund ist natürlich kein Roboter!
Wir helfen Ihnen gerne, bei entsprechender Eignung, Ihren Hund für diese Zwecke auszubilden, bzw. bilden ihn für Sie aus.



























